KerstinWenzel
Ich habe über 40 Jahre lang Marken zu ihrem Kern geführt. Heute mache ich das nicht mehr für Marken, sondern für Menschen.
Lange als Head of Marketing, später als Dozentin. Meine Arbeit war im Grunde immer dieselbe: das Wesentliche freilegen und alles weglassen, was nur Behauptung ist. Heute tue ich das als Mentorin für Solo-Selbstständige, die nach dem ersten Wachstum ihren Kern aus dem Blick verloren haben. Worauf ich jederzeit zurückgreifen kann: ein schnelles, körperliches Erfassen. Ich spüre, wo jemand nicht mit sich übereinstimmt. Ob es stimmt, spürst dann du.
Wie ich hierher kam
Irgendwann habe ich aufgehört, mir neue Geschichten zu suchen. Ich habe angefangen, die alten wegzulassen.
Ich habe selbst gesucht. Nach vielen Jahren in der Führung habe ich mich selbstständig gemacht. Für diesen Neuanfang wollte ich wissen, von wo aus ich entscheide. Ich habe Methoden ausprobiert, die viel versprochen und wenig getragen haben. Manche haben mehr Unruhe gestiftet, als mir Halt gegeben.
Schicht für Schicht, bis etwas blieb, das ich nicht erfunden hatte: mein Ausgangspunkt. Von dort aus zu entscheiden war ruhiger und klarer als alles, was ich vorher probiert hatte. Daraus ist Einrasten geworden.
In dir fehlt nichts.
Es ist zu viel da.
Ich glaube nicht, dass in dir etwas fehlt, das dir jemand geben müsste. Ich glaube, dass zu viel da ist. Zu viele Geschichten, die nicht deine sind. Meine Arbeit ist, sie zu entfernen, nicht sie durch bessere zu ersetzen.
Mein Ansatz ist strukturiert, körperlich und präzise. Kein Reframing, keine Affirmationen, kein „alles ist in dir“. Du spürst zuerst, wo du stehst. Dann entscheidest du, von dir aus.
Wenn das nach dir klingt